Sie definieren die Aufgabe, die Geometrie und die Anforderungen des Prozesses. byte robotics sucht nach Bewegungen, die diese Vorgaben erfüllen. So wird die Bewegungsplanung zu einem wiederholbaren Schritt im Engineering – auch dann, wenn sich das Zellkonzept ändert.
Roboterbewegungen müssen zur Geometrie der Zelle und zu den Anforderungen des Prozesses passen. Werkzeuge, Vorrichtungen und Hindernisse beeinflussen, welche Bewegungen möglich sind.
Ein Modell mit klaren Voraussetzungen. Die Planung nutzt die bereitgestellte Geometrie, Kinematik und Prozessbeschreibung. Welche Robotermodelle und zusätzlichen Achsen für eine Anwendung abgebildet werden können, wird im Rahmen der jeweiligen Integration geprüft.
Kollisionen während der Planung berücksichtigen. Die Bewegungssuche bezieht die modellierten Hindernisse ein. Die Aussagekraft des Ergebnisses hängt deshalb auch von der Qualität und Vollständigkeit des Zellmodells ab.
Optimierung mit Bezug zum Prozess. Eine erreichbare Position allein ergibt noch keinen geeigneten Produktionsablauf. Alternative Bewegungen werden unter Berücksichtigung der Prozessvorgaben und der Taktzeit bewertet.
Die Engineering-Umgebung liefert Geometrie, Robotermodell, Prozesspositionen und Randbedingungen. Vollständigkeit und Qualität dieser Daten bestimmen die Grundlage der Planung.
Die Planung sucht nach Bewegungen, die zur Roboterkinematik und zur Aufgabe passen. Hindernisse und vorgegebene Randbedingungen werden dabei berücksichtigt.
Geeignete Bewegungen werden im Hinblick auf die Taktzeit bewertet und verbessert. Ihr Team kann das Ergebnis prüfen und unterschiedliche Varianten vergleichen.
Die Bewegung wird im Format der jeweiligen Integration weiterverarbeitet. Die Übertragung auf die Steuerung und die Prüfung an der Anlage erfolgen im anschließenden Engineering- und Inbetriebnahmeprozess.
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byte robotics erzeugt und optimiert Roboterbewegungen auf Basis einer digital beschriebenen Aufgabe. Die Planung berücksichtigt Geometrie, Roboterkinematik und vorgegebene Prozessanforderungen.
Ihr Team definiert den Prozess und prüft das Ergebnis. Welche Programmformate ausgegeben werden können, hängt von der Integration und dem Zielsystem ab. Die Validierung an der realen Anlage bleibt Teil der Inbetriebnahme.
byte robotics ergänzt Ihre Engineering-Umgebung um automatisierte Bewegungsplanung. Die Integrationen für Visual Components, KUKA.Sim und iiQWorks.Sim setzen an Ihrem bestehenden Simulations- und Programmierprozess an.
Als Grundlage dienen die Roboterzelle, relevante Geometrie, Prozesspositionen und Randbedingungen. Welche Voraussetzungen für Ihre Softwareversion gelten, klären wir vor dem Einstieg.
Unsere Technologie ist auf unterschiedliche Roboterkinematiken und digital beschreibbare Fertigungsaufgaben ausgerichtet. Für die konkrete Eignung sind Robotermodell, Prozessanforderungen, verfügbare Daten und die gewählte Integration entscheidend.
Nennen Sie uns Ihre Engineering-Umgebung, den Robotertyp und die Aufgabe. Gemeinsam prüfen wir die Voraussetzungen und den passenden Einstieg. Kollisionsprüfungen beziehen sich auf die bereitgestellte Geometrie und deren Modellierung.
Mit byte robotics Headless lässt sich die Planungs- und Optimierungstechnologie als Softwarekomponente einbinden. Ihre Anwendung stellt die Aufgabe und Roboterdaten bereit und verarbeitet die erzeugte Bewegung weiter.
Schnittstellen, Datenformate, Bereitstellung und Lizenzierung stimmen wir auf Ihre Architektur und Anwendung ab. Für ein erstes Gespräch sind eine Beschreibung Ihres Produkts und des gewünschten Ablaufs hilfreich.
Die Software automatisiert die Suche nach geeigneten Roboterbewegungen und deren Optimierung. Ihr Team kann Abläufe bereits in der virtuellen Umgebung bewerten und bei Änderungen neu erzeugen.
Wie viel Aufwand sich dadurch einsparen lässt, hängt von Aufgabe, Datenqualität und bestehendem Workflow ab. Eine Demo mit Ihrer Anwendung hilft, das Potenzial konkret einzuschätzen.
Öffentliche Förderprogramme haben uns dabei unterstützt, Forschung in robuste industrielle Technologie zu überführen. 2023 gewann das Team hinter byte robotics – damals AuRora – den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Cluster Automotive. 2025 folgten zwei Auszeichnungen im Gründungswettbewerb Digitale Innovationen.